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Jeja nervt: Auf dem Hitlergruß ausgerutscht (nd)

Vergangene Woche habe ich in meiner Kolumne »Lösch dich aus dem Internet, Polizeipresse!« gefordert, dass das Land Berlin seiner Polizei das scharfe Schießen via Twitter untersagt. Im Präsidium kam das wohl an, denn kurzerhand demonstrierte man dort aufs Neue, wie dringlich diese Forderung ist: Als wolle man sich darüber lustig machen, dass die Öffentlichkeit relativ hilflos vor beinahe täglich eintrudelnden Nachrichten über neue Nazi-Einzelfälle in Uniform steht, posteten die Berliner Kolleg*innen am Sonntag eine natürlich überhaupt nicht so gemeinte »88« – der Nazi-Zahlencode für »Heil Hitler«. Really?

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Drohung mit Kindesentzug als Mittel der Repression (nd)

Kurdische Aktivistin könnte das Sorgerecht für ihre Kinder verlieren. Familiengericht eröffnet Verfahren

Zozan G. ist schon lange politisch aktiv. Sie hat ihre Wurzeln in Kurdistan. Die Überfälle des türkischen Militärs und islamistischer Milizen auf die syrischen Kurdengebiete können sie deshalb nicht kalt lassen. Das gilt auch für die Nachrichten über Verwandte und Familienfreunde, die in der Türkei inhaftiert sind.